Die deutsche Wirtschaft überzeugt wieder deutlich mehr Geldgeber aus dem Ausland. Während Investitionen aus den USA einbrachen, hat ein anderes Land seine Ausgaben fast vervierfacht.
IW-Studie: Ausländische Investitionen in Deutschland steigen um 50 Prozent
Ausländische Unternehmen haben im Jahr 2025 insgesamt 86 Milliarden Euro in Deutschland investiert – ein Anstieg von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus einer Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Der Anteil der Investitionen aus den USA ist dabei gesunken. Dafür waren britische Investoren deutlich aktiver. China spielte bei den ausländischen Geldanlagen in Deutschland eine untergeordnete Rolle.
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86 Milliarden Euro haben ausländische Firmen 2025 in Deutschland investiert und damit 50 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Anteil an US-Geldanlagen ist jedoch gesunken.
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