Hitze, Dürre und Unwetter: Der diesjährige Sommer erreichte laut Deutschem Wetterdienst "Dimensionen, wie sie in Deutschland bislang nicht beobachtet wurden". Nur 2003 war es wärmer.
DWD-Bilanz: Sommer 2026 einer der wärmsten seit Aufzeichnungsbeginn
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Sommer 2026 als einen der wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen eingestuft. Mit einem Temperaturmittel von 19,6 Grad war er fast so warm wie der Rekordsommer 2003 und gilt als zweitwärmster Sommer seit Aufzeichnungsbeginn. Der Sommer war laut DWD von Hitze, Dürre und Unwettern geprägt und erreichte nach Angaben des Wetterdienstes "Dimensionen, wie sie in Deutschland bislang nicht beobachtet wurden". Der Klimawandel habe dabei eine Rolle gespielt.
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Mit einem Temperaturmittel von 19,6 Grad war dieser Sommer in Deutschland fast so warm wie der Rekordsommer 2003. Was der Deutsche Wetterdienst zur Häufigkeit der heißen Tage sagt.
Nach einer vorläufigen Auswertung des Deutschen Wetterdienstes ist der diesjährige Sommer der zweitwärmste seit Aufzeichnungsbeginn gewesen. Die vergangenen Monate seien besonders durch Extremereignisse wie die Hitzewelle Ende Juni aufgefallen, erklärte der DWD. Nur der Sommer im Jahr 2003 sei wärmer gewesen.
Mit einem Temperaturmittel von 19,6 Grad war dieser Sommer in Deutschland fast so warm wie im Rekordjahr 2003. Laut dem Deutschen Wetterdienst war die Häufigkeit der Hitze in diesem Jahr beispiellos. Auch in Bayern – mit neuem Rekord in Kitzingen.
Wenig überraschend hat der Sommer einen Platz in den Geschichtsbüchern der Meteorologen. Und das nicht nur, weil er neue Höchstwerte brachte. Mit durchschnittlich 19,6 Grad war es in diesem Jahrtausend erst einmal noch wärmer.